Hipstamatic

Die iPhone-Fotografie holt ein wenig vom Charme der Analogfotografie zurück. Viele schmunzeln noch immer ein wenig über die eingebaute Kamera im iPhone. Und doch zählt das iPhone inzwischen weltweit zu einer der populärsten Kameras. Viele haben sich satt gesehen am Bilderfluss der farbgewaltigen Perfektion der digitalen Fotografie. Das Verlangen nach gefühlvollerem Ausdruck in den Bildern ist aufgeflammt in einer durch die Pixelzahl definierten Hochglanzwelt. Ganz plötzlich wurde die Fotografie von Smartphones mit kleinen Apps unterwandert. Mit ihren vielen spannenden und äußerst flexiblen Möglichkeiten können sie genau die Sehnsuchtslücken vieler Fotografen schließen.

 

"Eine Art Anarchie in der Digitalfotografie bahnt sich an, unterstützt von einem kreativen Heer von Entwicklern, die ihrer Fantasie freien Lauf lassen können und nicht mehr von der Feinmechanik eines Fotoapparates abhängig sind, um eine neue Kamera zu designen." So formuliert es sehr trefflich Carsten Peter in seinem Vorwort zu dem Buch "iPhone-Fotografie", was Kerstin Zimmermann jedem empfehlen möchte, der noch immer diese Art der Fotografie belächelt. Ganz den Worten von Carsten Peter folgend, fotografiert Kerstin Zimmermann seit einigen Jahren immer mehr auch mit dem iPhone und der App Hipstamatic.

 

Das Buch "iPhone-Fotografie" stellt Fotografen und ihre Arbeiten vor, die wie Kerstin ihr iPhone immer dabei haben und ganz nebenbei ihre kreative Seite immer wieder neu entdecken.  Zu ihnen zählt beispielsweise auch: Michael Christopher Brown ...

 

... und viele andere inzwischen auch.

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"ich liebe es, dass man mit dem iphone den gewohnten fotografischen denkprozess über bord wirft und sich einfach auf das motiv konzentriert."

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